401 Waterloo System: Montageanleitung 3.0 Vorbereitung
Die Anzahl und die genaue Reihenfolge, in der die einzelnen Komponenten des Systems zusammengebaut werden sollen, müssen im Voraus festgelegt werden. Die Tiefen der gewünschten Überwachungszonen und die Schichten der Aufschüttung (falls zutreffend) müssen vor der Installation festgelegt werden. Das Planungsprotokoll dient während der Installation als Referenz. Stellen Sie sicher, dass ein Installationsprotokoll geführt wird, wie die Installation durchgeführt wurde. In Anhang I finden Sie ein Beispiel für ein „Waterloo System Installationsprotokoll“.
Anmerkung:
Beim Entwurf des Layouts sollten Sie einen Abstand von einem bis zwei Fuß über dem Boden des Bohrlochs vorsehen. Probleme mit Messungenauigkeiten, Ablagerungen während der Installation und andere unvorhergesehene Ereignisse, die die Fertigstellung des Bohrlochs verhindern könnten, werden so minimiert.
Vergewissern Sie sich vor dem Installationstermin, dass das Bohrloch noch bis zur Zieltiefe offen ist. Sobald das Waterloo System erhalten haben, vergewissern Sie sich, dass die Lieferung vollständig ist und dass nichts beschädigt ist. Wenden Sie sich sofort an Solinst, um eventuelle Probleme zu klären, bevor Sie mit der Installation fortfahren.
Anmerkung:
Wenn die Wassertiefe mehr als 30 m (100 ft.) unter der Bodenoberfläche beträgt, senken Sie das System mit dem Stützkabel und dem Bohrgerät ab.
Wenn ein Solinst-Trainer angefordert wird, muss die Schulung vor Beginn der Installation vollständig abgeschlossen sein. In Anhang IV finden Sie die Bedingungen für die Schulung.
Das System wiegt etwa 1 lbs/ft., wobei das Gewicht der Packer noch nicht eingerechnet ist. Daher werden mindestens zwei körperlich starke Helfer benötigt, um das System von Hand abzusenken. Wenn die Wassertiefe mehr als 30 m (100 ft.) unter der Erdoberfläche beträgt, wird eine Hubwinde (Bohrinsel) benötigt, um das System mit Hilfe eines optionalen Tragseils zu halten und abzusenken.
Anmerkung:
Stellen Sie sicher, dass Sie während der Installation die Position und Platzierung der einzelnen Komponenten im Bohrloch dokumentieren. Ein Installationsprotokoll ist wichtig, um zu wissen, wo jede Überwachungszone platziert ist.
Werkzeuge und Ausrüstung, die Sie für die Installation mitbringen sollten:
- Angemessene Sicherheitsvorkehrungen und -ausrüstung für eine sichere Arbeitsumgebung an Ihrem Standort
- Wasserstandsanzeiger, Indikator für die Brunnentiefe
- Beleuchtung und/oder Sicherheit, wenn die Installation über die Tageslichtstunden hinausgeht oder mehr als 1 Tag für die Installation benötigt wird
- Plastikfolie, um das Waterloo-Gehäuse, die Rohre usw. sauber zu halten, wenn sie während der Installation auf dem Boden ausgelegt werden
- Pylonen oder Verkehrskegel zur Sicherheit und zur Kennzeichnung des Ablagebereichs oder der Arbeitszone
- Handsprühflasche zum Schmieren von Rohrverbindungen
- Zwei 5 gal Eimer
- Eine Rolle schwarzes Isolierband zur vorübergehenden Kennzeichnung der Anschlüsse und der zugehörigen Auslassenden der Pumpenschläuche
- 11/16″ (18 mm) und 5/8″ (16 mm) Schraubenschlüssel
- Bügelsäge – zum Erreichen der gewünschten Systemaufhängung
- Großer Dübel oder Spindel
- Ein kleines Stück Sandpapier, um den Schlauch über die Pumpenstiele zu schieben


