Installation von schmalen CMT-Sandpatronen
Sonden für die Wasserqualität
Solinst Eureka, ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Herstellung von Multiparameter-Wasserqualitätssonden.
Abbildung 29 zeigt alles, was Sie für den Bau einer Sandpatrone benötigen: PVC-Sieb, Sand, zwei schwarze Stopfen (einer als Ersatz), zwei Endkappen, Abstandshalter, Trennscheibe und Zahnradklemme.
Abbildung 29 – CMT Multilevel System Sand Cartridge Setup
Anmerkung:
Denken Sie daran, das CMT-System von der mittleren Öffnung aus aufzubauen und nach oben und unten zu arbeiten. Schieben Sie UNTER jeder Kartusche einen Abstandshalter, eine Trennscheibe und eine Zahnradklemme auf.
Stecken Sie eine Endkappe auf das Sieb mit einem Durchmesser von 2″ (50 mm) und schieben Sie das Zuführungsrohr ganz durch die Mitte des PVC-Siebs. Füllen Sie mit der Hand (siehe Abbildung 30) langsam Sand in die Sandpatrone. Überfüllen Sie die Sandpatrone NICHT. Lassen Sie einen Freiraum von etwa 50 mm (2″), um sicherzustellen, dass die Einheit ohne zu große Reibung auf der CMT gleitet. Sobald der Sand eingefüllt ist, setzen Sie die andere Endkappe auf die Sandpatrone auf.
Denken Sie daran, die CMT von der Mitte aus zu konstruieren (Port 2 in unserem Beispiel) und nach außen und in Richtung der Ports 1 und 3 zu arbeiten.
Abbildung 30 – Einfüllen von Sand in die CMT Multilevel System Sandpatrone
Stecken Sie das Zuführungsrohr und den Schlüssel in das Ende des CMT-Schlauches. Um das Eindringen von Sand beim Einsetzen der Sandpatrone zu verhindern, verwenden Sie einen schwarzen Stopfen, um das Entlüftungsloch zu verschließen. Schieben Sie die Sandkartusche entlang der CMT über den abgeschirmten Anschluss und in die Position an Anschluss 2 (siehe Abbildung 31). Vergessen Sie nicht, eine Zahnradklemme, eine Trennscheibe und einen Abstandshalter aufzuschieben. Verwenden Sie den mitgelieferten Drehmomentschlüssel (12,5 in/lbs) und ziehen Sie die Zahnradklammern fest.
Anmerkung:
Stecken Sie einen kleinen schwarzen Plastikstöpsel in das Entlüftungsloch unterhalb der Öffnung, um zu verhindern, dass Sand aus der Sandpatrone ausläuft.
Abbildung 31
